Published September 2nd, 2014 by

Durch das Internet gibt es ja längst eine ganze Reihe an unterschiedlichen Möglichkeiten, an Geld zu kommen – und dazu braucht man häufig nicht einmal besondere Vorkenntnisse! Längst machen schon Geschichten von Internet Selfmademillionären die Runde, die mit “nur” einer guten Idee und viel Einsatz und Engagement durch das World Wide Web zu sehr viel Geld gekommen sind. Hier lernen Sie, wie Sie mehr Geld über das Internet verdienen.

Darunter sind auch immer wieder Geschichten über das Videoportal Youtube zu finden. Das bekannteste Portal weltweit ist längst zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden und versüßt so manchem die Stunde. Was viele aber nicht wissen: Mit Youtube kann man tatsächlich Geld verdienen!

Und so hört man immer häufiger von bekannten Youtublern wie etwa YTITTY, DieAußenseiter oder PewDiePie, die ihre neuesten Filme ins Netz stellen und Fans stets aufs Neue verzücken. Teilweise haben die Künstler sogar über 13 Millionen Abonnenten – eine beeindruckende Zahl!

Und natürlich können sie so einen erheblichen finanziellen Gewinn machen. Das war zwar lange Zeit hinweg eher verpönt. Das hat sich jedoch geändert und heute herrscht die Einstellung; Wer gut unterhalten kann, der darf auch gerne damit verdienen. Zumal man ja einiges an Zeit und Herzblut in seine Werke hineinsteckt!

Doch wie geht das nun konkret? Geld verdienen mit Youtube ist vor allem durch das Einblenden von Werbung möglich. Die Video-Produzenten erhalten für diese nun pro Aufruf eine bestimmte Beteiligung. Doch wie kann man nun das Vorhaben konkret in die Tat umsetzen?

  1. Zunächst einmal muss ein Google AdSense Konto eingerichtet werden. Wie es der Name bereits andeutet, gehört AdSense zu Google – wie Youtube übrigens auch: AdSense ist allerdings ein bekannter Anbieter für Werbungen speziell für Online Publisher. Um sich registrieren zu können, ist nur ein Google Konto nötig. Und natürlich sollten alle Daten, die abgefragt und eingegeben werden, auch der Wahrheit entsprechen. Dies betrifft sowohl die Adresse als auch weitere Informationen wie etwa das Geburtsdatum.
  2. Ist dieser Schritt erledigt, wird der Antrag nun von Google AdSense umfassend und genau geprüft. Wurde die Prüfung erfolgreich überstanden, erhalten Sie schon bald eine Bestätigung und können nun vollen Zugang zu dem Benutzerbereich erhalten.
  3. Nun geht es darum, AdSense mit Youtube zu verknüpfen. Damit dies gelingt, muss man sich in den Youtube Kanal einloggen und die Seite für die Monetarisierung des Kontos aufrufen. Nun ein Klick auf Weiter und schon werden Sie zu Google AdSense geleitet.
  4. Dort können Sie nun die Verknüpfung vornehmen. Nach wenigen weiteren Klicks werden Sie zurück zu Youtube geschickt.

Dem Geld verdienen steht somit nichts mehr im Wege – sowohl mit den alten Beiträgen als auch mit den neuen Videos. Ein weitere Vorteil: Sie können selber entscheiden, in welchem Umfang die Werbung platziert werden soll. Das geschieht in den Kontoeinstellungen.

Die Werbung sollte natürlich gut zu den jeweiligen Videos passen. Auf diese Weise läuft man nicht Gefahr, die User zu verscheuchen.

 

Doch wie hoch fallen nun eigentlich die Einnahmen aus? Dies ist von Fall zu Fall unterschiedlich und hängt noch dazu von diversen Faktoren ab. Der wichtigste sind natürlich die jeweiligen Klickzahlen. Hat jemand nur wenige Besucher pro Monat, die sich für die Videos interessieren, wird er natürlich nicht so viel Geld verdienen. Kommt da noch ein AdBlocker hinzu, können allenfalls einige wenige Cents dabei herausspringen.

Wer hingegen mit einer großen Fangemeinde aufwarten kann, der wird nicht selten vierstellige Summen im Monat verdienen. Und vielleicht meldet sich ja auch bald das ein oder andere Unternehmen, das beispielsweise Produktreviews von Ihnen erhalten möchte. Eines ist dabei aber immer gleich: Abgerechnet wird über AdSense.

Und was sollten Sie noch zu diesem Thema wissen? Sie sind in jedem Fall einkommenssteuerpflichtig. Auch dann, wenn Sie die Produktion von Videos nicht als Hauptberuf betreiben, sondern sich nur ein kleines Zubrot verdienen möchten. Denn dies gilt ebenfalls als eine selbständig ausgeübte Tätigkeit und ist somit steuerpflichtig.

Eine steuerliche Anmeldung ist also in jedem Fall wichtig. Wer hier diese Einnahmen gegenüber dem Finanzamt verschweigt, der kann böse auf die Nase fallen und muss mit sehr saftigen Nachzahlungen (wenn nicht noch mehr) rechnen.

Und dann wäre da natürlich noch die Sache mit dem Urheberrecht. Laut dem dürfen Sie nur die eigenen Inhalte veröffentlichen – wer fremdes Material nutzt, der braucht eine ausdrückliche Erlaubnis. Sonst kann es schnell passieren, dass das Video gesperrt und man selber streng abgemahnt wird.…

Published July 14th, 2014 by

Nicht wenige Kunden sind mit ihrem bisherigen Provider unzufrieden. Höchste Zeit also für einen Internetanbieter Wechsel! Doch was gibt es hierbei alles zu beachten? Und welche Tipps kann man in diesem Bereich noch geben? Hier informieren wir Sie über alles, was Sie hierzu wissen müssen!

Den Internetanbieter kündigen

Generell gilt: Beim Internetanbieter wechseln muss die Kündigung nicht selbst vorgenommen werden. Die Kündigung wird nämlich in der Regel von dem neuen Provider durchgeführt. Eine Ausnahme gibt es lediglich, wenn Sie eigens dazu aufgefordert werden.
Beachten Sie jedoch unbedingt die Kündigungsfrist. Auf netwelsh.org/gunstige-internetanbieter finden Sie eine Vielzahl von wichtigen Infos!

Diese ist in den AGBs zu finden.

Wird diese Frist auch nur um einen Tag überschritten, verlängert sich der alte Vertrag automatisch.
Für diese Zeit sind Sie also weiter an den alten Anbieter gebunden. Auf netwelsh.org/bester-internetanbieter sollten Sie auch schauen!

Sofern Sie nicht genau wissen, wann der Vertrag nun abläuft, können Sie im LogIn-Bereich die Vertragsdetails noch einmal nachsehen. Auch ein Anruf bei der Hotline ist eine Möglichkeit, dies herauszufinden.
Viele Anbieter ermöglichen es den Kunden zudem, die alte Rufnummer mitzunehmen. Wird die Kündigung jedoch selbst vorgenommen, kann es passieren, dass die alte Nummer nicht rechtzeitig portiert wird. Somit muss man mit einem Ausfall des Telefonanschluss für ein bis zwei Wochen rechnen.

Internetanbieter wechseln beim Umzug

Was viele nicht wissen: Bei einem Umzug haben Sie keinen rechtlichen Anspruch darauf, vorzeitig aus dem Vertrag entlassen zu werden. Bei besonderen Umständen wie etwa einem Umzug ins Ausland zeigen sich viele Provider allerdings kulanter. Meist muss jedoch ein einmaliger Betrag gezahlt werden.
Wer bei dem bisherigen Internetanbieter bleibt, bekommt meist eine Vertragsauflösung angeboten.
Anschließend wird ein neuer Vertrag geschlossen.

Zwar beginnt hierbei die Mindestlaufzeit noch einmal von vorne. Allerdings können Sie als „Neukunde“ nun auch von den aktuellen Angeboten und Tarifen profitieren.

Tipps für den Internetanbieter Wechsel

Bei einem Internetanbieter Wechsel gibt es zahlreiche Fallen. Um diese zu umgehen, geben wir Ihnen folgende Tipps:
Achten Sie darauf, dass sämtliche Inhaberdaten beim neuen Provider genau mit jenen beim alten Anbieter übereinstimmen.
Auch eventuelle Schreibfehler sollten übernommen beziehungsweise vorher bei dem alten Internetanbieter geändert werden.
Läuft der alte Vertrag auf eine dritte Person, sollte der Anschlussinhaber bei dem Internetanbieter geändert werden.

Sobald der neue Provider beauftragt wurde, erhalten Sie nach einigen Tagen eine schriftliche Bestätigung per Post. Den Dokumenten liegt auch ein Formular bei, dass nun unterschrieben und an den neuen Anbieter gesandt werden muss. In diesem Zuge wird auch die Kündigung beim aktuellen Provider sowie die Rufnummernübernahme mit ausgelöst. Hier können Sie die Verfügbarkeit testen!…

Published July 2nd, 2014 by

Sie wollen noch fitter und leistungsfähiger werden? Dann sollten Sie Ihre Ernährungsweise mal genauer unter die Lupe nehmen! Wir verraten Ihnen hier wichtige Tipps und Tricks, wie Sie sich gesund ernähren können.

1. Abwechslungsreich essen.
Das vollwertige Essen und Trinken umfasst eine abwechslungsreiche Auswahl sowie eine angemessene Menge und Kombination an energiearmen und nährstoffreichen Lebensmitteln. Am besten sind übrigens pflanzliche Nahrungsmittel: Diese sind gesundheitsfördernd und unterstützen zudem eine nachhaltige Ernährungsweise.
2. Die richtigen Getreideprodukte.
Darunter fallen Nahrungsmittel wie Nudeln, Reis, Brot und Getreideflocken – am besten aus Vollkorn! Auch Kartoffeln sind sehr wertvoll, da sie Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthalten.
3. Obst und Gemüse.
Hierbei gilt die Faustregel: 5 Portionen am Tag und das möglichst frisch oder nur kurz gegart. So werden Sie umfassend mit Mineral- und Ballaststoffen sowie Vitaminen versorgt.
4. Wenig Fett.
Fett ist besonders energiereich und fördert Übergewicht. Zudem erhöhen zu viele gesättigte Fettsäuren das Risiko für eine Fettstoffwechselstörung und für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Grundsätzlich sind pflanzliche Öle und Fette besser.
5. Möglichst wenig Zucker und Salz.
So gut es auch schmeckt: Nahrungsmittel mit viel Zucker sind meist sehr ungesund – besser ist es daher, sie nur in Maßen zu verzehren. Optimal ist es zudem, kreativ zu würzen – etwa mit Kräutern und Gewürzen.
6. Viel Flüssigkeit.
Viel Trinken ist lebensnotwendig. Das beste Getränk ist Wasser – Experten empfehlen, ca. 1,5 Liter pro Tag zu trinken. Zuckergesüßte Getränke hingegen sind sehr energiereich und daher weniger gesund – das gilt auch für alkoholische Getränke.

Wertvolle Fleisch- und Milchprodukte

Am besten ist Fleisch aus nachhaltiger Produktion. Wer unter Übergewicht leidet, sollte zudem auf fettarme Lebensmittel aus diesen Bereichen zurückgreifen – dies fördert das Abnehmen noch einmal.

Nahrungsmittel

Dosis pro Woche

Nährstoffe

Milch und Milchprodukte

täglich

Calcium

Seefisch

Ein- bis zweimal

Jod, Selen, n-3 Fettsäuren

Weißes Fleisch (Geflügel)

300 bis 600 g

Mineralstoffe, Vitamine B1, B6, B12

Rotes Fleisch (Rind, Schwein)

300 bis 600 g

Mineralstoffe, Vitamine B1, B6, B12

Published July 2nd, 2014 by

Das Thermometer steigt unaufhaltsam an, so dass in der Wohnung schnell 30 Grad herrschen. Doch was lässt sich dagegen tun? Hier geben wir Ihnen wertvolle Hitze-Tipps, damit Sie und Ihre eigenen vier Wände schön cool bleiben.

Richtig lüften

Generell erwärmen sich die Innenräume nur, wenn das Sonnenlicht ungebremst ins Innere gelangt oder wenn es eine direkte Verbindung zwischen dem Innen- und dem Außenbereich gibt. Lüften Sie daher bei starker Hitze nur am frühen Morgen oder am Abend. So dringt keine warme Luft ins Haus und Bauteile und Einrichtung werden nicht übermäßig erhitzt.
Sinnvoll ist auch eine Beschattung von außen. So kann die Wärme nicht in die Wohnung gelangen.
Am besten sind hierfür Jalousien oder Fensterläden geeignet – Rollos und Vorhänge hingegen weniger.

Der „Bettlaken-Trick“

Ein weiterer effektiver Hitze-Trick: das Aufhängen von handfeuchten Tüchern und Bettlaken mit einem hohen Baumwollanteil. Diese Stoffe sollten am besten vor die Fenster oder über Stühle gehängt werden.

Durch das Trocknen wird sogenannte Verdampfungswärme der Luft entzogen – und dabei kühlt die Umgebung am (Verdunstungskälte). Auch ein Ventilator oder massive Fußböden nehmen die Wärme der Raumluft auf.

Klimaanlage ja oder nein?

Viele setzen auf eine Klimaanlage, um sich und das Haus vor der Hitze zu schützen. Allerdings frisst diese meist sehr viel Strom und ist daher nicht gerade günstig! Darüber hinaus sollte bei Block- und Kompaktgeräten der Abluft-Transport durch den Schlauch nach außen über eine geöffnete Tür oder ein offenes Fenster sichergestellt werden. Häufig reicht auch ein mobiles Kleingerät aus, um einzelne Räume zu kühlen.

Überflüssige Elektrogeräte ausmachen
Was viele nicht wissen: Elektrogeräte wie Fernseher, Computer, Spülmaschine oder Fön produzieren ebenfalls Wärme. Daher empfehlen Experten, alle überflüssigen elektronischen Geräte auszuschalten.

Auch bei Hitze gut schlafen

Wer lauwarm vor dem Zubettgehen duscht, der ist nicht nur angenehm erfrischt, sondern auch schön schläfrig. Darüber hinaus sollte das Bettlaken natürlich möglichst leicht sein und nicht belasten. Als Schlafbekleidung empfehlen sich übrigens synthetische Materialien: Diese transportieren Feuchtigkeit und Hitze am besten vom Körper weg.…

Published July 2nd, 2014 by

Sie wollen effektiv etwas zum Klimaschutz beitragen und gleichzeitig Ihre Stromkosten senken? Dann haben wir einige wertvolle Stromspar-Tipps für Sie!

  • 1. Die richtige Energieklasse
    Beim Kauf von Waschmaschinen, Kühlschränken sowie weiteren Elektrogeräten kommt es auf die richtige Energieklasse an. Besonders empfehlenswert sind die Effizienzklassen A+ bis A+++ – auf Modelle der Klassen G bis A sollten Sie hingegen besser verzichten. Bis zu 75 Euro können hier im Jahr eingespart werden.
  • 2. Standby oder Abschalten?
    Während der Mittagspause sollte der PC am besten ganz ausgeschaltet werden – und nicht im Standby-Modus weiterlaufen. Dies gilt auch für den Fernseher, wenn er nicht gebraucht wird. So lassen sich bis zu 100 Euro jährlich einsparen.
  • 3. Richtig kochen
    Am besten mit Deckel – dies sorgt ebenfalls für einen geringeren Energieverbrauch. So lassen sich ca. 50 Euro jährlich einsparen. Zudem ist es ratsam, das Wasser für Pasta oder Tee im elektrischen Wasserkocher zu erhitzen.
  • 4. Die richtige Kühlschrank-Temperatur
    Lebensmittel sollten am besten bei 6 oder 7 Grad gekühlt werden.In der Gefriertruhe liegt der Wert bei minus 18 Grad. Außerdem empfehlen wir, den Kühlschrank nicht neben den Herd, die Spülmaschine oder den Heizkörper zu stellen. So lassen sich ca. 20 Euro im jahr einsparen.
  • 5. Weniger Energieverbrauch beim Waschen
    Das gelingt, wenn mit Sparprogrammen und bei voller Maschine gewaschen wird. Koch- und Vorwäsche sind dank der heutigen Waschmittel übrigens meist überflüssig. Und auch der Trockner wird nicht unbedingt gebraucht – die Wäsche mag frische Luft um einiges lieber! Das Einsparpotenzial in diesem Bereich liegt bei 110 Euro jährlich.
  • 6. Richtig lüften
    Auch ohne Dauerlüftung können Sie einen klaren Kopf behalten. Dazu genügt es, wenn Sie alle zwei bis drei Stunden stoßlüften – und nicht das Fenster den ganzen Tag über gekippt lassen. Hier lassen sich noch einmal bis zu 180 Euro im Jahr sparen.
  • 7. Das perfekte Raumklima
    Wer die Innentemperatur um nur einen Grad senkt, kann fünf bis zehn Prozent der Heizenergie sparen – und damit sehr viel Geld! Hier sind nämlich bis zu 135 Euro im Jahr drin.
Published July 2nd, 2014 by

Sie wollen einen Urlaub buchen, wissen jedoch nicht genau, wie Sie dabei vorgehen sollen? Und wie lässt sich das Traumurlaubsziel am besten und am schnellsten finden? Hier haben wir einige hilfreiche Tipps für Sie zusammengestellt!

Urlaub günstig buchen

Generell gilt: Wer früh bucht, der zahlt in der Regel um einiges weniger. So sind Flüge in der Wochenmitte meist billiger als am Wochenende. Und Flüge innerhalb Deutschlands sind zwischen 10 und 15 Uhr sowie 20 und 22 Uhr preiswerter. Warum das so ist? Weil die Flugzeiten während der frühen Morgenstunden und nach dem Feierabend gerne von Geschäftsleuten gebucht werden.

Zudem lohnt es sich, nach Sonderaktionen der Airlines Ausschau zu halten. Um up to date zu sein, sollten Sie daher deren Newsletter abonnieren!

Ein weiterer Tipp, um günstig zu fliegen: Buchen Sie Direktflüge mit Zwischenlandung. Denn Nonstop-Flüge sind meist um einiges teurer als Umsteigeverbindungen, die über Drehkreuze führen.

Billig Urlaub buchen mit dem Preisvergleich

Profis wissen: Mit einem umfassenden Preisvergleich wird der Urlaub noch einmal billiger. Im Internet gibt es heute eine ganze Reihe an Seiten, die einen solchen Vergleich anbieten. Auf diese Weise können Sie innerhalb kürzester Zeit das perfekte Angebot für sich finden – darunter auch solche, die auf eigene Faust nicht ohne Weiteres zu finden wären!

Lassen Sie sich dabei jedoch nicht von vermeintlich billigen Ticketpreisen blenden. Denn häufig kommen noch diverse Servicegebühren hinzu – wie etwa für Check-In, Sitzplatzreservierungen, Zubringerbusse, Gepäck und Zahlungsart.
Generell empfiehlt es sich, den Flug erst dann zu buchen, wenn der Reisetermin feststeht. Denn besonders bei Billigfliegern wird das Umbuchen sehr schnell teuer.
Einen Flug sollte man zudem am besten online buchen – das ist erheblich günstiger als bei der Hotline oder im Reisebüro.

Welche Flugbuchungsseiten gibt es im Internet?

Insgesamt gibt es drei unterschiedliche Typen in diesem Bereich:

Typ Homepages der Airlines Allgemeine Flugbuchungsportale Meta-Flugbuchungsseiten
Informationen Hier werden nur eigene Flüge beziehungsweise Angebote der Kooperationspartner angeboten Diese fragen über Reservierungssysteme Verbindungen von verschiedenen Airlines ab Hier werden bei einer Anfrage verschiedene Flugbuchungsportale abgefragt und deren Preise und Flugzeiten miteinander verglichen. Dabei fällt eine Vermittlungsprovision an.
Published May 30th, 2014 by

Wer einen DSL-Anschluss hat, ist gut beraten, hin und wieder die Preise für seinen Anschluss zu überprüfen und mit denen anderer Anbieter zu vergleichen. Denn die Preise ändern sich ständig und wenn man beispielsweise vor zwei Jahren einen Vertrag abgeschlossen hat, kann man davon ausgehen, dass sich bei den aktuellen Tarifen die Kosten inzwischen so gut wie halbiert haben. Ein Anbieterwechsel lohnt sich also durchaus, denn viele Kunden zahlen einen relativ teuren Tarif für ihren DSL-Anschluss, obwohl sie den gleichen oder sogar einen besseren Service von einem anderen Anbieter deutlich günstiger haben könnten. Es empfiehlt sich daher, die Preise und Leistungen regelmäßig zu vergleichen und den Anbieter zu wechseln, wenn man ein günstigeres und besseres Angebot findet – zumal Kunden beim Wechsel durch zahlreiche Rabatte und Sonderaktionen häufig besondere Vorteile genießen und echte Schnäppchen machen können.

Was ist beim Vergleich der Internetanbieter zu beachten?

Beim Vergleich der vielen verschiedenen DSL-Anbieter darf aber nicht ausschließlich der Preis im Fokus stehen. Schließlich nützt der billigste Tarif nichts, wenn dafür die Leistung zu wünschen übrig lässt. Man sollte beim Vergleichen also unbedingt die Verfügbarkeit der diversen Anbieter in der jeweiligen Region und den Ausbau des hier zur Verfügung stehenden Netzes beachten. Außerdem sollte man sich vor einem Wechsel die Frage stellen, welche Geschwindigkeit man für seinen Anschluss benötigt und wie wichtig einem der Service ist. Ein Vergleich der besten Internetanbieter sollte also unbedingt immer verschiedene Faktoren beinhalten, um Enttäuschungen zu vermeiden.

Worauf ist vor dem Anbieterwechsel zu achten?

Grundsätzlich läuft ein Anbieterwechsel einfach und unkompliziert ab, aber als Kunde solle man vorher gewisse Dinge klären. Die Vertragslaufzeit des laufenden Vertrags ist so ein wichtiger Punkt. Viele DSL-Tarife haben recht lange Laufzeiten und sind meist auch nicht vor Ablauf der Vertragslaufzeit kündbar. Es ist also wichtig, auf Kündigungsfristen zu achten. Empfehlenswert ist es, sich bereits vor dem Ablauf der Kündigungsfrist nach einem neuen Anbieter umzusehen und die Tarife zu vergleichen. Beim Wechsel ist es von Vorteil, darauf zu achten, dass der neue Tarif eine möglichst kurze Laufzeit hat, um flexibel zu sein und bei Unzufriedenheit oder einem besseren Angebot eines anderen Anbieters schnell wieder wechseln zu können.

Wie läuft der Anbieterwechsel ab?

Wer sich für einen Anbieterwechsel entschieden und hinsichtlich des alten Vertrages und der Kündigungsfrist alles geklärt hat, braucht nichts weiter zu tun, als dem neuen Anbieter einen Wechselauftrag zukommen zu lassen. Dieser übernimmt dann die Kündigung beim alten DSL-Anbieter und alles Weitere wie zum Beispiel die Rufnummernmitnahme, wenn man sich für ein DSL-Komplettpaket inklusive Flatrate für Telefon und Internet entschieden hat. Dabei entstehen dem Kunden keinerlei zusätzliche Kosten. Es ist zu empfehlen, den Anbieterwechsel auf diese Weise vom neuen Anbieter abwickeln zu lassen, denn wenn man als Kunde selbst die Kündigung beim alten Provider einreicht, kann es passieren, dass der Wechsel nicht so reibungslos läuft. Es kann dann vorkommen, dass man als Kunde eine gewisse Zeit ohne Internet und Telefon bleibt oder auch seine bisherige Rufnummer nicht behalten kann. Daher ist es immer die sowohl einfachste, als auch die sicherste und bequemste Lösung, die Kündigung des alten Vertrags dem neuen Anbieter zu überlassen.…